• Sebastian Speckmann
    Domäne, 2017
    Linolschnitt / linocut
    39 × 27.1 cm
    © Sebastian Speckmann

Sebastian Speckmann. Some things can be left unsaid

Der deutsche Künstler Sebastian Speckmann arbeitet mit den Medien Linolschnitt, Holzschnitt, Zeichnung, Computerausdruck, Collage und Installation. Seine Drucke sind tendenziell dunkel gehalten. Mit vielfältigen Schnitt- und Stichmethoden, linear und punktuell, arbeitet er die gegenständlichen Darstellungen in die Platte hinein. Die Landschaften und Szenen, die so entstehen, erscheinen vertraut und real – bei genauerer Betrachtung lassen sie sich jedoch nicht exakt in Raum und Zeit verankern. Die Motive entstehen aus Sebastian Speckmanns persönlichem Erfahrungs-, Erinnerungs- und Bilderschatz, lassen sich jedoch auch mit der jedem Betrachter eigenen Welt verbinden.

Bei der Ausstellung im Kabinett des Museum Franz Gertsch handelt es sich um die erste Ausstellung des vielseitigen Druckgrafikers in der Schweiz, gezeigt werden aktuelle gross- und kleinformatige Linolschnitte sowie eine Wandinstallation. Für die Ausstellung entstehen neue Werke.

Sebastian Speckmann wurde 1982 in Wolfen (D) geboren und lebt heute in Leipzig (D). Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (bei Neo Rauch und Heribert C. Ottersbach) und der Royal Academy of Arts, London (GB). Der Künstler arbeitet überwiegend im Linolschnitt und stellt seit 2009 regelmässig aus.

Die Ausstellung wurde kuratiert von Anna Wesle in Zusammenarbeit mit dem Künstler.

Der Katalog zur Ausstellung erscheint im modo Verlag, Freiburg i. Br.

http://sebastianspeckmann.de/

Veranstaltungen zu dieser Ausstellung

Sebastian Speckmann. Some things can be left unsaid

Im Kabinett des Museum Franz Gertsch zeigt der deutsche Druckgrafiker Sebastian Speckmann aktuelle gross- und kleinformatige Linolschnitte.