Malerei aus Leipzig/Berlin

Die generationenübergreifenden Gruppenausstellung mit Werken von Katrin Brause a.k.a. Heichel (*1972), Henriette Grahnert (*1977), Franziska Holstein (*1978), Rosa Loy (*1958), Claudia Rößger (*1977), Julia Schmidt (*1976), Kristina Schuldt (*1982) und Miriam Vlaming (*1971) zeigt sowohl figürliche Malerei Leipziger Prägung als auch die Entwicklung der Abstraktion aus der Figürlichkeit heraus.

Mittlerweile ist bekannt, dass Leipziger Malerei nicht nur männlich ist – jedoch wird sie oft weiterhin noch als typischerweise figürlich verstanden. In dieser Ausstellung kommt nun nicht nur die weibliche Seite stärker zum Zuge, es wird ausserdem noch mit diesem weiteren Vorurteil aufgeräumt. Neben bekannten Vertreterinnen des figurativen Leipziger Stils wie Rosa Loy und Katrin Brause a.k.a. Heichel zeigt das Museum Franz Gertsch auch Positionen zwischen Figuration und Abstraktion und bietet eine Plattform für abstrakte Ausprägungen, wie etwa die Werke von Henriette Grahnert und Franziska Holstein.

Die Ausstellung erstreckt sich über das Untergeschoss des Ursprungsbaus des Museum Franz Gertsch und wird kuratiert von Anna Wesle.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im modo Verlag, Freiburg i. Br.

Veranstaltungen zu dieser Ausstellung

Malerei aus Leipzig/Berlin

Die generationenübergreifende Gruppenausstellung – die Geburtsjahre der Künstlerinnen rangieren zwischen 1958 und 1982 – zeigt sowohl figürliche Malerei Leipziger Prägung als auch die Entwicklung der Abstraktion aus der Figürlichkeit heraus.

  • Medienkonferenz

  • Vernissage

  • Einführung für Lehrpersonen

  • Kuratorinnenführung durch die aktuellen Ausstellungen

  • Künstlerinnengespräch