Patti Smith IV [Detail], 1979
Acryl auf ungrundierter Baumwolle
Acrylic on unprimed cotton
285 x 420 cm
Privatsammlung, Schweiz
Private collection, Switzerland
© Franz Gertsch AG
Franz Gertsch
Blow-Up (Part II)
19.09.2026 – 28.02.2027
Franz Gertsch (1930–2022) gilt als Schweizer Pionier des Fotorealismus und als Meister des modernen Holzschnitts. Die Retrospektive "Franz Gertsch. Blow-Up", die in zwei Teilen im Kunstmuseum Bern und im Museum Franz Gertsch gezeigt wird, bietet eine Werkübersicht aus mehr als sechzig Jahren künstlerischen Schaffens: monumentale Gemälde der Jugend- und Musikszene aus den 1970er-Jahren, ikonische Frauenporträts aus den 1980ern, Familienbilder und Porträts von Künstlerfreund:innen, epische Landschaften und Naturaufnahmen.
Ausstellung im Kunstmuseum Bern (14.08.2026–17.01.2027)
Vernissage am Donnerstag, 13. August 2026
Im Kunstmuseum Bern liegt der Fokus auf den Jahren 1956 bis 2021, wobei vertraute Einblicke geschaffen, aber auch neue Aspekte und Perspektiven der Rezeption beleuchtet werden. Die Ausstellung zeigt Gertschs stilistische Entwicklung und macht darüber hinaus die grossen thematischen Linien und Querverbindungen innerhalb seines Gesamtwerks deutlich. Darunter das Verhältnis von Mensch und Natur und die Rolle der Fotografie in der Malerei, welche heute, im Kontext ökologischer und humaner Krisen und im Zeitalter des Selfies, eine neue Bedeutung erfahren.
Kuratorin: Dr. Kathleen Bühler
Kuratorische Assistenz: Nina Liechti
Ausstellung im Museum Franz Gertsch (19.09.2026–28.02.2027)
Vernissage am Freitag, 18. September 2026
Das Museum Franz Gertsch konzentriert sich auf ausgewählte Gemälde und Themen aus den Jahren 1970 bis 2021: Ein Raum ist der Rockpoetin Patti Smith gewidmet, die Franz Gertsch zwischen 1978 und 1979 insgesamt fünfmal porträtierte. Der zweite Raum ist dem Modell Luciano Castelli gewidmet, einem damals jungen Luzerner Künstler, den Franz Gertsch von 1971 bis 1977 in insgesamt dreizehn Gemälden darstellte. Die Werkgruppe im dritten Ausstellungsraum kreist um Irene Staub, die zum Freundeskreis von Luciano Castelli gehörte und unter dem Namen „Lady Shiva“ als Zürcher Edelprostituierte bekannt war. Im vierten Ausstellungsraum kommen grossformatige Gemälde der für Franz Gertsch zentralen Modelle Johanna (1983–1985) und Silvia (1998–2004) zusammen. Weiterhin werden hier wichtige landschaftliche Motive gezeigt, die Franz Gertsch in seinen Gemälden und Holzschnitten immer wieder aufnahm: Waldweg (Campiglia Marittima) und Gräser. In den kleineren Räumen des Erweiterungsbaus des Museum Franz Gertsch werden einige Holzschnitte ausgestellt, die ebenfalls diese Motive sowie weitere zeigen: Silvia, Waldweg (Campiglia Marittima), Gräser, Pestwurz, Sommer und Meer.
Mit Werken von Franz Gertsch, Luciano Castelli und Roswitha Hecke.
Kuratorin: Anna Wesle
Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Catharina Vogel
Eine Ausstellung des Kunstmuseum Bern (CH) und des Museum Franz Gertsch (CH) in Kooperation mit dem Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk (DK) und den Deichtorhallen Hamburg (D).
Zur Ausstellung erschien bisher ein englischsprachiges Buch bei Louisiana Publications mit Texten u.a. von Tobia Bezzola, Kathleen Bühler, Dora Imhof, Florian Illies und Ulrich Loock. Für die Stationen in der Schweiz werden eine deutsche und eine französische Sprachversion in gleicher Ausstattung erarbeitet.
Ausstellung im Kunstmuseum Bern (14.08.2026–17.01.2027)
Vernissage am Donnerstag, 13. August 2026
Im Kunstmuseum Bern liegt der Fokus auf den Jahren 1956 bis 2021, wobei vertraute Einblicke geschaffen, aber auch neue Aspekte und Perspektiven der Rezeption beleuchtet werden. Die Ausstellung zeigt Gertschs stilistische Entwicklung und macht darüber hinaus die grossen thematischen Linien und Querverbindungen innerhalb seines Gesamtwerks deutlich. Darunter das Verhältnis von Mensch und Natur und die Rolle der Fotografie in der Malerei, welche heute, im Kontext ökologischer und humaner Krisen und im Zeitalter des Selfies, eine neue Bedeutung erfahren.
Kuratorin: Dr. Kathleen Bühler
Kuratorische Assistenz: Nina Liechti
Ausstellung im Museum Franz Gertsch (19.09.2026–28.02.2027)
Vernissage am Freitag, 18. September 2026
Das Museum Franz Gertsch konzentriert sich auf ausgewählte Gemälde und Themen aus den Jahren 1970 bis 2021: Ein Raum ist der Rockpoetin Patti Smith gewidmet, die Franz Gertsch zwischen 1978 und 1979 insgesamt fünfmal porträtierte. Der zweite Raum ist dem Modell Luciano Castelli gewidmet, einem damals jungen Luzerner Künstler, den Franz Gertsch von 1971 bis 1977 in insgesamt dreizehn Gemälden darstellte. Die Werkgruppe im dritten Ausstellungsraum kreist um Irene Staub, die zum Freundeskreis von Luciano Castelli gehörte und unter dem Namen „Lady Shiva“ als Zürcher Edelprostituierte bekannt war. Im vierten Ausstellungsraum kommen grossformatige Gemälde der für Franz Gertsch zentralen Modelle Johanna (1983–1985) und Silvia (1998–2004) zusammen. Weiterhin werden hier wichtige landschaftliche Motive gezeigt, die Franz Gertsch in seinen Gemälden und Holzschnitten immer wieder aufnahm: Waldweg (Campiglia Marittima) und Gräser. In den kleineren Räumen des Erweiterungsbaus des Museum Franz Gertsch werden einige Holzschnitte ausgestellt, die ebenfalls diese Motive sowie weitere zeigen: Silvia, Waldweg (Campiglia Marittima), Gräser, Pestwurz, Sommer und Meer.
Mit Werken von Franz Gertsch, Luciano Castelli und Roswitha Hecke.
Kuratorin: Anna Wesle
Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Catharina Vogel
Eine Ausstellung des Kunstmuseum Bern (CH) und des Museum Franz Gertsch (CH) in Kooperation mit dem Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk (DK) und den Deichtorhallen Hamburg (D).
Zur Ausstellung erschien bisher ein englischsprachiges Buch bei Louisiana Publications mit Texten u.a. von Tobia Bezzola, Kathleen Bühler, Dora Imhof, Florian Illies und Ulrich Loock. Für die Stationen in der Schweiz werden eine deutsche und eine französische Sprachversion in gleicher Ausstattung erarbeitet.
Veranstaltungen / Events
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August 2026 -
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September 2026-
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Fr
18.09.
16 – 21 Uhr16 – 21 UhrTüröffnung um 16 Uhr
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November 2026 -
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Januar 2027 -
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Februar 2027 -